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In Dansenberg in der Außenseiterrolle

Arne Teschner (links) wird wegen einer schweren Knieverletzung für längere Zeit nicht mehr dem Ball hinterherjagen. - Foto: Dirk WaidnerKonrad Bansa, Trainer der HSG Rhein-Nahe Bingen, hat viel Respekt vor dem neu formierten Vorjahresvierten

Ihr drittes Saisonspiel in der Oberliga RPS bestreiten die Handballer der HSG Rhein-Nahe Bingen gegen einen momentan noch schwer einzuschätzenden Gegner. Am Samstag um 20 Uhr tritt die HSG beim Vorjahresvierten TuS Kaiserslautern-Dansenberg an, der für die neue Saison wieder einen Platz im vorderen Tabellendrittel anstrebt. Allerdings mussten die Pfälzer nach der verspielten Meisterschaft einen gewaltigen Umbruch bewältigen, denn mit Trainer Jürgen Hartz haben gleich sieben Spieler den Verein verlassen.

Schwere Auswärtsaufgabe für das Rheinhessenliga-Team

Friedrich May ist nach seinem Kreuzbandriss wieder mit an Bord - Foto ArchivHSG Rhein-Nahe II mit ambitionierten Zielen

Mit dem Vorhaben unter den ersten vier mitzuspielen hat sich auch die HSG Rhein-Nahe Bingen II große Ziele gesetzt.

Im Schlußspurt nichts mehr zuzusetzen

HSG Rhein-Nahe in Kaiserslautern lange ebenbürtig / Griechischer Neuzugang des TuS sorgt für die Wende 

Das war bei weitem nicht so deutlich, wie es das Endergebnis vermuten lässt. Mit 20:27 (10:11) verloren die Handballer der HSG Rhein-Nahe Bingen ihr Oberliga-Auswärtsspiel beim TuS Kaiserslautern-Dansenberg. Wie die Pausenführung schon zeigt, waren die Gäste ihrem favorisierten Gegner aber keinesfalls hilflos unterlegen. Kurz vor Schluss hatte es noch 19:19-Unentschieden gestanden, ehe sich die Gastgeber erst mit einem Schlussspurt gegen die personell angeschlagenen Binger durchsetzten.

Überflüssige Niederlage

Bild mit Symbolkraft: Bingens Maximilan Grethen wird von Vallendars Oliver Lohner niedergerrungen. - Foto: Dirk WaidnerHeimniederlage der HSG Rhein-Nahe gegen HV Vallendar hat viele Ursachen

Eine überflüssige Niederlage kassierten die Handballer der HSG Rhein-Nahe Bingen in ihrem zweiten Heimspiel der Oberliga-Saison. In einer umkämpften und wenig ansehnlichen Partie unterlagen sie dem HV Vallendar mit 22:24 (11:11).

Gäste hatten längeren Atem

HSG II verliert Heimspiel gegen Bodenheim

Im Vergleich zweier top bewerteter Teams hatten die Gäste aus Bodenheim am Schluß den längeren Atem.

Oktoberfest in Bingen

Oktoberfest in Bingen mit der HSGTolle Team-Aktion der HSG

Team-Building einmal anders.

Gute Chancen für HSG II

Bingens Felix Hemmes (hier noch im Einsatz für das Oberliga-Team) erwartet mit der HSG Rhein-Nahe II die SG Saulheim II. - Foto: Dirk WaidnerRhein-Nahe II rechnet sich gegen Saulheim II etwas aus

Richtig unglücklich lief es zuletzt für die HSG Rhein-Nahe Bingen II, die gegen den großen Titelfavoriten TV Bodenheim lange in Führung lag und sich am Ende doch wieder mit einem Tor geschlagen geben musste.

Zum Derby beim „Lieblingsgegner“

Oberligist HSG Rhein-Nahe muss nach Nieder-Olm in die Halle mit Harzverbot

Der „Lieblingsgegner“ wartet. Anpfiff am Sonntagmorgen um 11 Uhr in einer Halle mit Harzverbot – die Handballer der HSG Rhein-Nahe Bingen freuen sich alle Jahre wieder, wenn sie zum Auswärtsspiel beim TV Nieder-Olm antreten müssen. HSG-Trainer Konrad Bansa will dieses ausgelutschte Argument diesmal aber nicht zum Thema machen, denn als Ausrede für eine Niederlage ist es in der Oberliga eh schwer zu gebrauchen.

Starker Bachmann zermürbt Nieder-Olm

Eine gut strukturierte Defensive: Fast nur durch Einzelaktionen wie hier von Fabian Medler (Blau) kann Nieder-Olm den HSG-Abwehrverbund überwinden. Hier haben Nico Eichholtz (links), Marcel Trierweiler und Martin Schieke (rechts) das Nachsehen. - Foto: hbz/Stefan SämmerOberligist HSG Rhein-Nahe Bingen distanziert schwache Gastgeber deutlich 29:19 / Klein und Grethen torhungrig

Variabel, temporeich, mit Durchschlagskraft: Die Offensivabteilung der HSG Rhein-Nahe Bingen liefert beim 29:19-Erfolg beim TV Nieder-Olm ihr Meisterstück in dieser Oberliga-Spielzeit ab.