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HSG unterliegt Primus nur knapp

Der Handball-Oberligist zeigte beim 17:19 gegen Spitzenreiter Zweibrücken ein starkes Spiel.

Viel hat nicht gefehlt und den Handballern der HSG Rhein-Nahe Bingen wäre gegen den unangefochtenen Spitzenreiter der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, SV Zweibrücken, der große Coup gelungen.

HSG fordert den Spitzenreiter

Bingens Janik Adenau rückt gegen den Tabellenführer in den Kader des Oberliga-Teams. (Archivfoto: Edgar Daudistel)Der Oberligist empfängt in der Rundsporthalle Tabellenführer Zweibrücken und möchte den Aufwärtstrend bestätigen.

Die Aufgabe scheint für alle Mannschaften schier unlösbar, blickt man auf die Tabelle der Handball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Dieses Mal, am zwölften Spieltag, bekommt es die HSG Rhein-Nahe Bingen mit dem souveränen, verlustpunktfreien SV Zweibrücken zu tun. Am Sonntag (16.30 Uhr) sind die Blau-Gelben Gastgeber der „Übermannschaft der Liga“, wie es HSG-Coach André Sikora-Schermuly formuliert.

HSG II war Ingelheim überlegen

Rheinhessenliga-Derby zwischen der HSG Rhein-Nahe Bingen und dem HSC Ingelheim

Das Handball-Derby in der Rheinhessenliga zwischen der HSG Rhein-Nahe Bingen II und dem HSC Ingelheim vor 80 Fans in der Büdesheimer Rundsporthalle verlief mitunter spannender als es das Ergebnis, der recht klare 28:21 (14:11)-Sieg, ausdrückt.

HSG Rhein-Nahe in Kastellaun souverän

Der Oberligist aus Bingen gewinnt im Westerwald 26:16, kassiert dabei im zweiten Durchgang nur fünf Gegentore.

Nach einer Gala-Vorstellung bei der HSG Kastellaun/Simmern sind die Oberliga-Handballer der HSG Rhein-Nahe Bingen am zwölften Spieltag endgültig im gesicherten Mittelfeld der Tabelle angekommen. Mit einem souveränen 26:16 (14:11)-Sieg, darunter in der zweiten Halbzeit ein 9:0-Lauf, vom 16:15 (42. Spielminute) bis zum 25:15 (58.), und insgesamt nur fünf Gegentoren, konnten die Blau-Gelben ihr Punktekonto wieder ausgleichen.

A-Jugend der HSG blieb cool und souverän

HSG A-Jugend gegen TV Nierstein 27:35.

Die männliche A-Jugend der HSG Rhein Nahe war als Favorit zu Gast beim TV Nierstein. Beim Betreten der Halle war jedoch schon die Motivation und der unbedingte Wille des Gastgebers zu spüren, den Tabellenführer zu bezwingen. Sowohl auf dem Feld als auch auf der Tribüne war die Stimmung extrem aufgeheizt

Mit Tempo und Druck

Durchaus ein besonderes Spiel: Bingens Henrik Walb tritt mit dem Rhein-Nahe-Ensemble bei seinem Ex-Verein an. (Archivfoto: Edgar Daudistel)Auswärtsspiel bei der HSG Katellaun/Simmern

Mit der heimstarken HSG Kastellaun/Simmern bekommt es die HSG Rhein-Nahe Bingen, als Rangzehnter oberer Nachbar der Hunsrücker, an diesem Samstagabend (20 Uhr, Kastellaun, IGS) in der Handball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar zu tun. Nach ihrem klaren 30:24-Sieg im Derby bei der HSG Worms kann die Mannschaft der Trainer André Sikora-Schermuly und Markus Herberg sicher mit breiter Brust ins zwölfte Saisonspiel gehen.

HSG Rhein-Nahe II bittet Ingelheim zum Derby

Die Binger Reserve geht in der Rheinhessenliga als Favorit ins Duell mit den Rotweinstädtern.

An diesem Sonntag, zu ungewohnter Anwurfzeit um 11.40 Uhr, steigt in der Büdesheimer Rundsporthalle das Derby zwischen den Handball-Rheinhessenligisten HSG Rhein-Nahe Bingen II und HSC Ingelheim. Während die Gastgeber sich im unteren Mittelfeld der Tabelle eingerichtet haben, geht es für die Rotweinstädter als Vorletzter wie in der Vorsaison einzig darum, wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren.

HSG Rhein-Nahe setzt sich im Derby durch

Der Oberligist aus Bingen bringt nach einer deutlichen Leistungssteigerung aus Worms einen 30:24-Erfolg mit nach Hause.

Mit einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem an Allerheiligen gegen die HSG Völklingen verlorenen Spiel, hat Handball-Oberligist HSG Rhein-Nahe Bingen einen klaren 30:24 (14:11)-Sieg im Rheinhessenderby bei der HSG Worms folgen lassen. Damit gelang der Mannschaft des Trainerduos André Sikora-Schermuly und Markus Herberg wieder der Anschluss an das breite Mittelfeld der Tabelle.

HSG Rhein-Nahe Bingen mit Heimniederlage

Bingens Kreisläufer Martin Schieke (links) traf gegen Völklingen viermal. An der HSG-Niederlage änderte das nichts. (Foto: E. Daudistel)Oberligist lässt beim 22:24 gegen Völklingen in der Rundsporthalle sowohl im Angriff als auch in der Abwehr vieles vermissen.

Die Enttäuschung stand den Gastgebern deutlich ins Gesicht geschrieben: „Mit 22 Toren kann man kein Spiel gewinnen“, betonte Markus Herberg, Assistenz-Trainer der HSG Rhein-Nahe Bingen, nach dem Handball-Oberligaspiel gegen die HSG Völklingen, stellvertretend.